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Australien

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AUSTRALIEN

Down Under erscheint einem beim ersten Besuch nicht völlig fremd. Kennt man England und die USA, dann bemerkt man schnell einene Mischung aus beidem. Aber dann ist da doch so vieles anders: Die Tiere die da vor dem Burgerrestaurant rumhüpfen, sieht man sonst nicht so häufig. Kängeruhs und Koalabären, aber auch Fledermäuse und viele andere Tierarten kann man auf diesem Kontinent hautnah kennenlernen.

Lesen sie demnächst unsere Berichte über:

Hilfe für Koalabären - Ein Krankenhaus für verletzte Koalas

Die Fledermäuse fallen Tod vom Ast - Wie eine Frau sich für die Flatterer einsetzt.

Günstig Übernachten mit Luxusanspruch - Outrigger Hotels sind einfach Klasse!

So reist man am besten durchs Land - Unsere Erfahrungen von Melbourne bis Cairns.

Abgeschieden und ursprünglich:

Nationalpark Purnululu zum Weltnaturerbe erklärt

Schroffe Sandfelsformationen, tiefe Schluchten und Schwärme bunter Vögel – der Purnululu Nationalpark in der australischen East Kimberley Region wurde jetzt in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Damit tritt er neben berühmte Plätze wie das Great Barrier Reef, den Yellowstone National Park oder die Victoria-Fälle.

Der Name des Parks stammt aus der Sprache des hier ansässigen Kija-Aboriginie-Stamms und bedeutet Sandstein. Dieses Material macht in der Tat die bizarre Schönheit dieser Region aus. Erst vor 20 Jahren durch die westliche Welt entdeckt, beeindruckt der Park durch Einsamkeit und schroffe landschaftliche Schönheit. Die kegelförmigen Berge der Bungle-Bungle-Range ragen bis zu 200 Meter aus der flachen Ebene empor und werden aufgrund ihrer Form auch Bienenkörbe genannt. Sie sind von Eisenoxid und Bakterien überzogen, die die Berge vor der starken Erosion schützen und verhindern, dass sie während der Regensaison von Oktober bis März in sich zusammenfallen. Außerdem prägen tiefe Schluchten, die teils durch einen Kometeneinschlag vor etwa 20 Millionen Jahren entstanden sind, das Landschaftsbild.

Doch nicht nur die Landschaft hält den Besucher in Atem, sondern auch die außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt: So gibt es hier zum Beispiel Palmen, die in trockenen Schluchten oder an steilen Hängen wachsen oder Schwärme bunter Wellensittiche, die wohl die berühmtesten Bewohner des Nationalparks sind.

Zu erreichen ist die Region am besten über größere Städte wie Broome oder Kununurra. Von dort aus geht es mit einem Geländewagen etwa 80 Kilometer in Richtung Park. Hier übernachten die Besucher in ihrem eigenen Zelt, um der Natur besonders nah zu sein. Örtliche Veranstalter bieten aber auch von Kununurra aus atemberaubende Rundflüge mit Hubschraubern oder kleinen Flugzeugen an.

Nähere Informationen zum Zielgebiet gibt es unter der Internet-Adresse www.westernaustralia.net.

Text Liebl PR

Juli bis September ideale Zeit für Walbeobachtung

Hamilton Island: wieder Wale zu bewundern

Aug in Aug mit den Giganten der Meere – wer wollte dies nicht schon immer mal hautnah erleben? Von Mitte Juli bis Ende September sind die Whitsundays vor der Küste des australischen Queenslands der ideale Ort, um Wale zu beobachten. Hamilton Island bietet sich dafür besonders an, denn die Riesensäuger halten sich hier oft nur drei bis fünf Seemeilen von der Küste entfernt auf.

Das warme Wasser ist der Grund dafür, dass sich hier besonders viele Wale um diese Jahreszeit tummeln. Nicht nur, um sich zur Wanderung entlang der Küste Richtung Norden zu versammeln, sondern auch, weil sie hier optimale Bedingungen für ihre Geburts- und Kinderstätten finden.

Besucher der Insel können mit ein bisschen Glück die eleganten Meeressäuger sogar von Ihrem Balkon aus erspähen. Wer sich darauf nicht verlassen möchte, kann mit dem Spezial-Veranstalter Fantasea-Cruises auf einer Halbtages-Tour nach den Walen Ausschau halten. Ein Suchflugzeug fliegt voraus, um die Tiere zu orten – so ist ein beeindruckendes Erlebnis für die Gäste der Schiffstour nahezu garantiert.

Letztes Jahr ereignete sich vor Hamilton Island ein ganz besonderes Spektakel: Bei einer Kajak-Tour, die hier regelmäßig durchgeführt wird, kam einer der friedlichen Säuger bis auf fünf Meter an die überraschten Wassersportler heran. Er schwamm erst nebenher, tauchte dann zwischen die Boote, begrüßte die erstaunten Besucher und verschwand schließlich wieder in der offenen See.

Fünf Übernachtungen im Drei-Sterne-Hotel und Flug mit Qantas ab/bis Deutschland kosten bis zum 31. August bei FTI beispielsweise ab 1994 Euro. Buchung ist im Reisebüro möglich. Nähere Infos zum Urlaubsziel erhalten Interessenten unter der Adresse www.hamiltonisland.com.au.

Text: Liebl PR

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