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Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte Frau Schirin Ebadi zur Verleihung des Friedensnobelpreises ein Glückwunschtelegramm.


Sehr geehrte Frau Ebadi,

zur Verleihung des Friedensnobelpreises gratuliere ich Ihnen sehr herzlich.

Als engagierte Juristin setzen Sie sich für die Menschenrechte in Ihrem Land und der Region ein. Dabei ist Ihnen die Stärkung der Rechte von Frauen und Kindern ein besonderes Anliegen. Ihr Engagement für ein tolerantes Zusammenleben und für das Verständnis anderer Kulturen und Lebensweisen ist ein wichtiger Beitrag für eine friedliche Entw icklung unserer Welt. Für Ihr weiteres Wirken wünsche ich Ihnen viel Tatkraft und Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Schröder
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

10.10.2003

 

Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte Katja Riemann zu ihrer Auszeichnung mit der Coppa Volpi als beste Schauspielerin bei den Filmfestspielen in Venedig ein Glückwunschschreiben.
 

Sehr geehrte Frau Riemann,

zu Ihrer Auszeichnung bei den Filmfestspielen in Venedig mit der Coppa Volpi als beste Schauspielerin gratulieren meine Frau und ich Ihnen recht herzlich.

Mit Ihrer Rolle als Lena Fischer in Margarethe von Trottas "Rosenstraße" haben Sie - nach dem, was wir bisher nur hören und leider noch nicht sehen konnten - ein brillantes Meisterwerk Ihres schauspieleri­schen Könnens abgeliefert. Sie haben damit auch all die - gelegentlich kleinkarierte - Kritik, die Ihnen Ihre Rollen in "Bezie­hungskomödien" vorhielt, endgültig aus dem Weg geräumt. Umso schöner, dass Ihnen dies in einem Film gelungen ist, bei dem es um Mut und Liebe ging. Zu Recht haben Sie Ihren Preis all jenen starken Frauen gewidmet, die in der historischen Rosenstraße zu ihrer Liebe standen.

Liebe Frau Riemann, verbunden mit dem Glückwunsch ist auch ein Dank für Ihre Beiträge, die Sie in den vergangenen Jahren in die gesellschaftliche und politische Debatte eingebracht haben.

Genießen Sie die Auszeichnung! Meine Frau und ich wünschen Ihnen weiterhin viel schöpferische Tatkraft, Erfolg und persönlich alles Gute.

Mit besten Grüßen

Gerhard Schröder

08.09.2003

Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte Herrn Direktor Dr. Samuel Kobia, Ökumenischer Rat der Kirchen, ein Glückwunschschreiben
 

Sehr geehrter Herr Direktor Kobia,

zu Ihrer Wahl zum Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen übermittle ich Ihnen meine besten Glückwünsche.

Ihre Wahl bringt das Vertrauen und die hohe Anerkennung zum Ausdruck, die Sie sich als Generalsekretär des Nationalen Rates der Kirchen von Kenia sowie als Di­rektor und Sonderbeauftragter für Afrika des Ökumenischen Rates der Kirchen er­worben haben.

Für Ihr verantwortungsvolles Amt wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Gerhard Schröder

29.08.2003

Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte folgendes Glückwunschtelegramm an den Staatspräsidenten der Republik Mosambik, Joaquim Alberto Chissano:

Sehr geehrter Herr Präsident,

zur Übernahme Ihres neuen, verantwortungsvollen Amtes als Präsident der Afrikanischen Union gratuliere ich Ihnen herzlich. Ich hoffe, dass es der Afrikanischen Union gelingen wird, zu Freiheit, Stabilität, guter Regierungsführung und wirtschaftlicher Entwicklung in Afrika beizutragen. Für die Bewältigung der vor Ihnen liegenden Aufgaben wünsche ich Ihnen Glück und Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Schröder

Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

17.07.2003

Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte dem neuen Premierminister des Staates Kuwait, Scheich Sabah Al-Ahmad Al-Jaber Al-Sabah, zum Amtsantritt folgendes Glückwunschtelegramm:

Sehr geehrter Herr Premierminister,

zur Übernahme Ihres neuen, verantwortungsvollen Amtes gratuliere ich Ihnen herzlich.

Ich bin zuversichtlich, dass sich die freundschaftlichen Beziehungen unserer beiden Länder in Ihrer Amtszeit fortsetzen werden.

Für die Bewältigung der vor Ihnen liegenden Aufgaben wünsche ich Ihnen Glück und Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Schröder

Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

15.07.2003

Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte an Ralph Giordano zur Verleihung des Leo-Baeck-Preises folgendes Glückwunschschreiben:
 

Sehr geehrter Herr Giordano,

zur Verleihung des Leo-Baeck-Preises des Zentralrates der Juden in Deutschland gratuliere ich Ihnen sehr herzlich.

Mit dem Leo-Baeck-Preis werden Sie für Ihr leidenschaftliches wie engagiertes Eintreten gegen das Vergessen und Verdrängen, die "zweite Schuld" wie Sie dies nennen, geehrt. Nationalsozialismus und Faschismus, die Ihnen Ihre Kindheit stahlen, benennen Sie nachdrücklich und konsequent.

In über 40 Jahren haben Sie sich der Geschichte Ihrer Familie unter nationalsozialistischer Verfolgung und während des Bombenkrieges in Ihrer Vaterstadt Hamburg literarisch angenähert. "Die Bertinis" bewegen in sensibler wie nachdrücklicher Weise durch die Kraft Ihrer Sprache, die Lebendigkeit der beschriebenen Personen und die Grausamkeit des erlittenen Schicksals. Unverändert beklemmend ist es, wie Juden und ihre Angehörigen ausgegrenzt, um ihr Zugehörigkeitsgefühl, um ihre Lebenschancen gebracht wurden, wie sie mit Verboten und Drohungen belegt und mit der Furcht des jeder Zeit möglichen Gewalttodes leben mussten.

Viele, die ein ähnliches Schicksal durchlitten haben, sind zu anderen Konsequenzen für ihr persönliches Leben gekommen. Sie, verehrter Herr Giordano, haben nach langem Prozess der Auseinandersetzung in Ihrer "Deutschlandreise" festgehalten, dass alle Beschädigungen den Prozess der Erneuerung und Ihr enges Verhältnis zu Ihrer "schwierigen Heimat" nicht verhindern konnten.

Ich möchte Ihnen für Ihr konsequentes Eintreten, für Ihre klare Stimme gegen das Vergessen und Verdrängen, für Ihre Verdienste um Demokratie und Toleranz in Deutschland meinen tiefen Respekt und meinen Dank aussprechen. Wir dürfen nicht nachlassen, gemeinsam und entschlossen gegen jedwede Tendenz von Rechtsradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus vorzugehen. Sensibilität für unsere Geschichte und kritische Wachsamkeit in Politik und Gesellschaft sind unverzichtbar für die Gestaltung einer guten Zukunft.

Der Leo-Baeck-Preis findet mit Ihnen einen hochgeachteten Preisträger.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Schröder

17.09.2003

Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte dem ehemaligen Präsidenten der Republik Südafrika, Nelson Rolihlahla Mandela, zu dessen 85.Geburtstag, folgendes Glückwunschschreiben:

Sehr geehrter Herr Präsident,

zu Ihrem 85. Geburtstag übermittle ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche.

Durch Ihre politische und menschliche Größe, gerade auch in schwierigen Zeiten, haben Sie sich höchste Anerkennung und Zuneigung bei Menschen in aller Welt er­worben.

Ihrer Beharrlichkeit, Weitsichtigkeit und Ihrem Großmut ist es ganz entscheidend zu verdanken, dass Südafrika auf friedlichem Wege zu einem freiheitlichen, demokra­tischen Staat geworden ist, dessen Gesetze für alle Bürger in gleicher Weise gelten.

Ihr Name steht in der ganzen Welt für Freiheit, Gerechtigkeit und Bereitschaft zur Versöhnung.

Für die kommenden Jahre wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen Gesundheit und Wohlergehen und grüße Sie vielmals.

Ihr

Gerhard Schröder

Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

17.07.2003

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Damit sie immer auf dem laufenenden sind, wem der Bundeskanzler in unserem Namen so alles Briefe schickt!  Quelle: Presse und Informationsamt der Bundesregierung.

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