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Bergsommer Sölden 2003 – einfach heiß!


Majestätische Berge, glasklare Luft, atemberaubende Fernsicht und immer was los. Der nächste Sölder Sommer ist nicht weit und wartet mit einem Musik-Festival der Extraklasse und vielen Spitzenevents auf. Keinesfalls verzichten sollte man auch auf die attraktive Ötztal-Card.

Mit einer regelrechten Starparade, die ihresgleichen sucht, startet Sölden in den bevorstehenden Sommer und bestätigt sich damit einmal mehr als Partymekka schlechthin. Von 04. bis 06. Juli 2003 werden international renommierte Gruppen ein Feuerwerk der volkstümlichen Musik über die Ötztaler Metropole legen, das sich sehen – und vor allem hören lassen kann. Beim „Sommer-Musikfestival“ für beste Stimmung sorgen werden „Die Gschwandtner“, die Partypower-Band aus dem Salzkammergut, die seit vielen Jahren ein fester Begriff in der volkstümlichen Schlagerszene ist sowie „Die Mayrhofner“, deren Markenzeichen die Originalität im Sound ist. „Die Stoakoagler“, die legendäre Musikformation aus der Steiermark, Die „Mooskirchner“ auch genannt die Philharmoniker der volkstümlichen Musik, „Die Stoakogler“ und „Die Zillertaler“, die im letzten Jahr Ihr 30-jähriges Jubiläum gefeiert haben . Die erstklassigen Musiker, bereits unzählige Male ausgezeichnet, werden mit modernem Schlager aber auch mit Volksmusik einheizen und ihr Publikum bekanntermaßen begeistern. Was erneut für die Originalität und Einzigartigkeit Söldens spricht: Alle Konzerte des Sommer-Festivals finden unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt statt.
Wer seine Sportlichkeit unter Beweis stellen möchte, sollte beim „Sölder Almmarsch“ am 27. Juli 2003 nicht fehlen. 20 Kilometer lang ist die zu
erwandernde Strecke, die über 1.250 Höhenmeter führt und in normaler Gehzeit in rund sechseinhalb Stunden bewältigt werden kann. Auf die flottesten Wanderer warten Medaillen und Pokale. „Spiel, Spaß und Unterhaltung für Jung und Alt“ verspricht das „Fest am Berg“, das am 17. August 2003 über die Sölder Bergsommer-Bühne geht. Neben Musik von „Blech & Brass Banda“, dem Europameister der Böhmisch-Mährischen Blasmusik in der Profiklasse und dem „Tiroler Echo“ warten hoch droben auch Rundflüge über Sölden, ein einmaliges Kinderprogramm sowie ein Quiz mit tollen Preisen.

Keinesfalls verzichten sollte man als Ötztal-Urlauber auf die neue Ötztal-Card, die eine uneingeschränkte Nutzung zahlreicher touristischer Angebote im gesamten Tal gewährt. Die Karte ist sieben Tage (€ 45 für Erwachsene, € 23 für Kinder) oder zehn Tage lang (€ 61 für Erwachsene, € 31 für Kinder) gültig und ermöglicht freie Fahrt mit den Ötztaler Verkehrsmitteln und vielen Sommerbergbahnen sowie freien Eintritt in Museen, zahlreiche Schwimm- und Freibäder und Badeseen im Ötztal. Inklusive bietet die Ötztal-Card auch eine Fahrt auf den Tiefenbachferner an, wo man eine grandiose Aussicht auf die höchsten Berge der Ötztaler Alpen genießen kann.

FVA Sölden

Der Ötztaler Radmarathon und die Tour de France
Auf den ersten Blick haben diese beiden großen Radveranstaltungen nichts gemeinsam.
 

Für Insider ergeben sich doch in mancher Hinsicht andere Perspektiven. Die Tour macht landauf, landab Lust aufs Radfahren, sich etwas quälen macht Freude. In den Zeiten der schweren Etappen steigt die Nachfrage nach restlichen Startplätzen beim Ötztaler Radmarathon enorm an. Besonders Elitefahrer melden sich in dieser Zeit öfter persönlich zu Wort um mit dem einen oder anderen Trick eine Startplatz zu ergattern. Andererseits nehmen die Stornos zu je näher der Renntermin kommt, oder aber manche verlässt der Mut wenn sie am Bildschirm verfolgen wie sich die Asse über die Berge quälen. Manchen werden die Worte von Georg Totschnig in Erinnerung gerufen die er in seinem Vorwort zum Ötztaler sagte: Rein vom Streckenprofil her gibt es im gesamten Rennkalender der Profis keine einzige Etappe die ein so schwieriges Streckenprofil aufweist wie es beim Ötztaler Radmarathon gegeben ist. Immerhin sind beim Ötzi 238KM und 5500 Höhenmeter zu bewältigen. Die Siegerzeit wird kaum unter 7 Stunden liegen und die letzten werden gut und gerne die doppelte Zeit benötigen. Der große Unterschied liegt einerseits darin , dass auf die Berufsradfahrer täglich schweren Etappen warten und das Tempo ist auch unvergleichlich höher. Nach dem Ötztaler bestritten wurde rühren die Teilnehmer das Rennrad eine Woche lang überhaupt nicht an und im Kopf fahren sie noch drei Wochen lang Pass auf Pass ab, Kehre rein Kehre raus. Jan Ullrich meinte bei seinem letzten Skiurlaub in Sölden, dass er schon Lust hätte den Ötztaler einmal zu fahren, denn als er die ersten Amateurrennen bestritt, nahmen Freunde von ihm diesen Marathon in Angriff. Was sie erzählten macht Lust daran einmal teilzunehmen.
Seit 1982 wird der Ötztaler ausgetragen, einmal gab es sogar zwei Veranstaltungen in einem Jahr. Für Profis und „Ötztaler“ steht die jeweiligen Veranstaltungen im Mittelpunkt der sportlichen Jahresplanung. Die Tour geht am Sonntag zu Ende, der Ötztaler wird am 31.August gefahren. Info. www.oetztaler-radmarathon.com
 

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