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Südkorea

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FESTE FEIERN IN SÜDKOREA

Auch in Korea wird viel, gern und vor allem farbenfroh gefeiert. Besonders der Monat Mai steht im Zeichen zahlreicher Veranstaltungen und Festivals. Ob nun das Hi-Seoul Festival, das Hadong Mountain Dew Tea Festival oder das Tripitaka Korean Festival, alle Veranstaltungen sind einen Besuch wert und offenbaren viel von der koreanischen Mentalität und Kultur.

Blumenliebhaber kommen während der World Flower Exhibition vom 24. April bis 08. Mai d.J. auf ihre Kosten. In Goyang, nur circa eine Stunde Fahrt von Seoul entfernt, beteiligen sich 150 Firmen aus über 50 Ländern und mehr als 100 koreanische Unternehmen an dieser Pflanzenausstellung. Rosen und Kakteen bilden den Schwerpunkt. Fast zeitgleich (26. April bis 11. Mai) wird am Gotji Beach auf der Anmyeon Insel eine farbenfrohe Gartenschau organisiert. Diese Veranstaltungen finden im Rahmen der Promotionkampagne FLORA KOREA statt.

Vom 01. bis 09. Mai 2003 wird im Haiensa Tempel in der Nähe der Stadt Daegu das Tripitaka Koreana Festival gefeiert. Die Tripitaka Koreana ist mit 80.000 Druckstöcken die umfassendste Sammlung buddhistischer Schriften Ostasiens. Die bereits 1251 hergestellten Druckstöcke befinden sich noch in gutem Zustand und wurden 1995 von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Das Festival, das auch den Berg Gayasan mit einbezieht, stellt den Buddhismus in den Vordergrund. Es bietet den Anhängern dieser Religion, aber auch Nicht-Buddhisten Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren. So besteht zum Beispiel auch die Möglichkeit zu einem ein- oder zweitägigen Tempelaufenthalt. Höhepunkte der Veranstaltung bilden die Aufführung des Tripitaka-Tanzdramas sowie verschiedene Lichterzeremonien mit Lotuslaternen und Kerzen. Die herrliche Berglandschaft bietet dafür eine ideale Kulisse.

Das Hampyeong Butterfly Festival vom 03. bis 11. Mai d.J. gilt als außergewöhnliche und in ihrer Art weltweit einmalige Veranstaltung, denn im Mittelpunkt stehen Zehntausende von Schmetterlingen und Insekten. Sie präsentieren sich in der im Südwesten des Landes gelegenen Provinz Jeollanam-do, wo sie in einem Gebiet von 3.300 Hektar durch ein Meer von bunten, blühenden Blumen flattern. Seltene Schmetterlinge aus der ganzen Welt und zahlreiche Insekten werden in einer Ausstellung gezeigt.

Die Stadt Seoul organisiert gemeinsam mit verschiedenen kulturellen Organisationen vom 09. bis 25. Mai 2003 das Hi-Seoul Festival, zu dem zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt erwartet werden. Dieses multi-kulturelle Fest feiert das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Nationen. Auf dem Programm stehen unter anderem farbenfrohe Paraden, ein Volkslauf, Straßenkunst und ein Live-Konzert von beliebten koreanischen Popstars. Für die Gaumenfreuden gibt es traditionelle koreanische Küche und internationale Spezialitäten.

Im Süden von Korea findet in diesem Jahr vom 22. bis 25. Mai das Hadong Mountain Dew Tea Festival statt. Hadong ist das renommierteste und älteste Teeanbaugebiet des Landes. Bereits seit 828 n.Chr. wächst hier Tee, den Samen brachte der Herrscher Kim Daeryeom aus der Shilla Dynastie aus China mit. Hadong-Tee steht für seine außergewöhnliche Qualität. Im Gegensatz zu anderen Teesorten wird der Tee hier neunmal verrieben und mehrmals per Hand sorgfältigst verlesen. Das Reiben und Trocknen des Tees beginnt im Frühjahr und endet im Herbst. Während der gesamten Zeit erfüllt das feine Aroma der Teeblätter den Ssangye Tempel. Besucher des Festivals können ihren eigenen Tee ernten, ihre feine Nase bei einer Teeprobe messen, und sie werden in die Kunst der Teezubereitung eingeführt.

Weitere interessante Veranstaltungen stellt die neue Festival-Broschüre vor, die auch Infos über Anreise- und Übernachtungsmöglichkeiten enthält. Kostenlos anzufordern bei der Korea National Tourism Organization Frankfurt unter Tel. +49 (0)69 23 32 26.

Autor: Marc Wiedkamp

 

ÜBERNACHTEN IN SÜDKOREA: VOM FÜNF-STERNE - HOTEL BIS ZUM TEMPEL

 Wer Südkorea besucht, hat die Qual der Wahl bei den Übernachtungsmöglichkeiten. Den Geschäftsreisenden wird es eher in die internationalen oder größeren Hotels ziehen. Für Urlauber hingegen, die Land und Leute näher kennen lernen möchten, gibt es eine Vielzahl verschiedener Unterkünfte.

Typisch sind die Yeogwans, traditionelle koreanische Gasthäuser. Die Zimmer sind einfach eingerichtet. Landesüblich ist die Ausstattung mit dem „Yo“, der koreanischen Matratze, einer Steppdecke und einem harten Kopfkissen mit Weizenhülsen. Bei niedrigen Außentemperaturen werden die Räume durch Ondol erwärmt, der einzigartigen koreanischen Fußbodenheizung. Heutzutage bieten aber auch viele Häuser westlichen Komfort mit Doppelbetten, eigenem Bad mit Warmwasser, TV und manchmal sogar mit Klimaanlage und Kühlschrank. Der Übernachtungspreis liegt zwischen 25.000 und 50.000 Won (umgerechnet ca. 18 bis 35 Euro). Soeben neu eröffnet wurde das Friend’s House in Daehangno (Seouls „Straße der Jugend“), wo die Übernachtung in einem klimatisierten Zimmer mit Matratze einschließlich Frühstück sowie freier Küchen- und Waschmaschinenbenutzung umgerechnet circa 28 Euro pro Person kostet.

Eine besonders preiswerte Form der Unterkunft bietet der Aufenthalt bei einer koreanischen Familie, genannt Minbak. Viele koreanische Familien bessern sich ihre Haushaltskasse ein wenig auf, indem sie Ausländer in ihre Häuser und Wohnungen aufnehmen. Wer eine sehr persönliche und gastfreundliche Atmosphäre zu schätzen weiß, wird sich hier wohlfühlen. Auf diese Art wurden schon internationale Freundschaften geschlossen, zumal die Koreaner sich auch sehr interessiert an fremden Kulturen zeigen. Es gibt sogar Gastfamilien, in denen Deutsch gesprochen wird. Infos unter www.homestay.pe.kr oder www.homestaykorea.com

Zunehmender Beliebtheit bei den ausländischen Touristen erfreuen sich Tempelaufenthalte. Diese Programme ermöglichen die einmalige Erfahrung, für eine kurze Zeit (zwei bis drei Tage), die koreanische Kultur und die Lebensweise der buddhistischen Mönche kennen zu lernen. Die Gäste lauschen den traditionellen buddhistischen Gesängen, erleben die 108 rituellen Verbeugungen und genießen die überlieferten Teezeremonien. Bei Zen-Meditation und asketischem Schweigen können die Besucher sich selbst erfahren. Diese Aufenthalte werden zum Beispiel in den herrlich gelegenen Bergtempeln Naksansa und Sinheungsa beim Mount Seoraksan angeboten und auch in der Region von Jeollanam-do, die als Heimat zahlreicher buddhistischer Tempel gilt. Die Kosten liegen bei umgerechnet circa 20-45 Euro pro Person.

Junge Leute finden günstige Schlafplätze in einer der 47 Jugendherbergen Koreas. Für 7.000 und 13.000 Won pro Person (ca. fünf bis neun Euro) kann man hier übernachten. Eine neue Jugendherberge hat auf der Insel Saryangdo im Hallyeo Meeresnationalpark ihre Tore geöffnet. Diese Urlaubsregion bietet ideale Bedingungen zum Wandern, Fischen oder Schwimmen. Die 15 Zimmer sind entweder mit Futon oder Betten ausgestattet.

Wem der Sinn jedoch nach Luxus steht, dem empfehlen sich die Lotte Hotels & Resorts, Koreas einzige internationale Luxushotelkette, die 1973 gegründet wurde. An fünf Standorten im Land wird der Gast mit jeglichem Komfort, exzellentem Service und vielen Annehmlichkeiten verwöhnt. Der Preis für das Standardzimmer beträgt je nach Region zwischen umgerechnet 98 und 270 Euro.

Ein kostenloses Unterkunftsverzeichnis gibt es bei der Korea National Tourism Organization Frankfurt unter Tel. +49 (0)69 – 23 32 26.

Autor: Marc Wiedkamp

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